Jörg Krämer erzählt die Familiensaga aus dem Ruhrgebiet. Er stellt zudem den Familienhund "Germanischer Bärenhund" vor.
Rassebeschreibung und Geschichte des Germanischen Bärenhundes

Rassebeschreibung und Geschichte der Germanischen Baerenhunde

- Germanischer Bärenhund bei WAS IST WAS

 

Der Germanische Bärenhund ist eine Züchtung aus Bernhardiner und weißem Hirtenhund.

Das Vorbild für die Rasse des Germanischen Bärenhundes ist der große, gelbe Hund welcher die alten Germanen begleitete.

Der Germanische Bärenhund ist ein sehr kinderlieber und trotz seiner Größe im  Umgang auch mit sehr kleinen Kindern ein überaus vorsichtiger Hund.

Er ist sehr wachsam auf dem Grundstück, aber kein Kläffer.

Es sei denn, der Familie oder dem Grundstück droht Gefahr, dann ist der riesige Hund weithin hörbar und durchaus furchteinflößend.

Der Germanische Bärenhund verteidigt seine "Familie" mit aller Kraft und großer Hundeliebe.

Diese Rasse ist absolut Gehorsam.

Der Hund ist bärenstark, riesengroß, sanftmütig, wesensfest und von guter Gesundheit.

Dieser bärige Riese ist zum täglichen Toben, auch mit Kindern (aufgrund der Größe der Hunde nicht ohne Aufsicht) aller Altersgruppen, sowie zur Haltung im Haus geeignet.

Man kann diesen lieben Bären aber auch bei strengem Frost im Freien halten, dann benötigt er nur eine regen- und windfeste Unterkunft.

Er stellt keine besonderen Ansprüche, ist für ausgewogenes Futter, viel Auslauf und Bewegung im Freien sehr dankbar.

Der Germanische Bärenhund schwimmt sehr gerne und mit großer Ausdauer.

Er ist Hunde- und Katzenverträglich und freut sich über einen vierbeinigen Spielgenossen.

Bei richtiger und guter Haltung sind "Familie" und Hund für das ganze Hundeleben ein Herz und eine Seele.

 

 


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